W. Sedlmeier wird Pfarrer von Aalen

sedlmeier-wolfgangWolfgang Sedlmeier (58), bisher Pfarrer der deutschen katholischen Gemeinde St. Albert in Paris, wird im Frühjahr 2017 Pfarrer in Aalen und übernimmt die Leitung der Kirchengemeinden Salvator und St. Maria in Aalen sowie von St. Bonifatius in Hofherrenweiler.

Herr Sedlmeier ist in Blaichach im Oberallgäu geboren und in Weingarten aufgewachsen. Nach seinem Abitur in Ravensburg studierte er in Tübingen und Paris Theologie und wurde 1985 in Schwäbisch Gmünd zum Priester geweiht. Seine Vikarszeit verbrachte er in anschließend ebenfalls in Schwäbisch Gmünd und dann in Kornwestheim, bevor er 1989 Jugendpfarrer in Ulm wurde. Außerdem absolvierte Sedlmeier zusätzlich eine Ausbildung zum Supervisor (DGSV). Von 1997 bis 2006 leitete Sedlmeier als Pfarrer die Nürtinger Kirchengemeinde St. Johannes und war von 2002 bis 2006 Dekan des damaligen Dekanats Nürtingen. Seit 2007 ist Sedlmeier Pfarrer der deutschen Gemeinde St. Albertus Magnus in Paris und nimmt seit 2014 zudem einen Seelsorgeauftrag für die deutsche Gemeinde Tunis wahr.

Es ist schön, dass die Pfarrstelle in Aalen nahezu lückenlos besetzt werden konnte!

Eine besondere Botschafterin für die katholische Kirche in Aalen

img_0143„Wir wollen mit Euch gehen, denn wir haben gehört, Gott ist mit Euch“. Diese Worte aus dem Buch des Propheten Sacharja standen im Mittelpunkt des Gottesdienstes am vergangenen Sonntag in St. Maria, Aalen. Gemeindereferentin Angelika Keßler nahm dort Abschied von den Gemeinden, die sie seit acht Jahren seelsorgerlich begleitet hatte. Und die Worte aus Sacharja hat sie bei Ihrer Beauftragung als Gemeindereferentin in Eichstätt mit auf den Weg genommen. Angelika Keßler ist seit November Bereichsleiterin des Katholischen Instituts für Sozialberufe St. Loreto. Am Sonntag verabschiedeten sich Freunde und Weggefährten, das Pastoralteam und die Kindergärten, für die Angelika Keßler in der pastoralen Begleitung verantwortlich war.

„Du warst eine besondere Botschafterin für die katholische Kirche in Aalen“, sagte Robert Benz, stellvertretender Zweiter Vorsitzender des Gesamtkirchengemeinderats Aalen. Er dankte ihr für ihre Loyalität und Zuverlässigkeit, ihr professionelles Arbeiten in ihrem großen Aufgabenfeld. Sie verfüge über ein großes Organisationstalent und einen enormen Ideenreichtum.  Pfarrer Dr. Pius Angstenberger merkte an, Keßler habe Familien und Kindern Heimat, Orientierung und Halt gegeben. „Kinder und Eltern haben Deine geistlichen Impulse geschätzt“, so Angstenberger.

Beim Stehempfang im Gemeindehaus verabschiedeten sich die verschiedenen Gruppen, die mit Angelika Keßler im Kontakt waren mit netten Beiträgen. Das lebendige Miteinander dort wurde einmal mehr deutlich.

Foto (Schwenk): v.l. Angelika Keßler, Robert Benz, Dr. Pius Angstenberger

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„unterwegs… Kirche 2025“

img_4500-3000x2000Die Seelsorgeeinheit Unterm Bernhardus hat sich am 30.10.2016 unter dem Motto „unterwegs … Kirche 2025“ auf den Weg gemacht: Bei schönstem Herbstwetter wanderten rund 80 Menschen von Bettringen nach Bargau und starteten damit einen zweijährigen pastoralen Entwicklungsweg in den Kirchengemeinden Bettringen, Bargau und Weiler mit Degenfeld. Eingebettet in den diözesanen Prozess „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“ gilt es, Wege zu finden, wie Gott die Menschen von heute und morgen erreichen kann. Bischof Gebhard Fürst will, dass alle Ebenen der Diözese schauen, wie sie Weggefährten der Menschen bleiben oder neu werden können. „Wo können wir, jede und jeder Einzelne von uns wachsen und hilfreich werden? Wo können die Kirchengemeinden in der Seelsorgeeinheit Unterm Bernhardus sich entwickeln und Menschen mit Gott in Berührung bringen?“ – so fasst Pfarrer Freff den Auftrag des Bischofs für unsere Seelsorgeeinheit zusammen.

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