Kleidung spenden – Entwicklung stärken

Am Samstag, 16.10.2021 kommt wieder die Gelegenheit die Kleiderschränke zu durchforsten und gleichzeitig etwas Gutes zu tun: Im ganzen Dekanat Ostalb findet an diesem Samstag die Kleidersammlung zugunsten der Aktion Hoffnung statt. Auch mit Hilfe von vielen Ehrenamtlichen, die die Kleidung bei Punktsammlungen entgegennehmen oder am Straßenrand aufnehmen, werden wieder einige Tonnen gut erhaltener Textilien einer neuen Verwendung zugeführt und damit wertvolle Rohstoffe gespart.

Die Aktion Hoffnung ist eine Organisation der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die gesammelten Kleider stiften mehrfachen Nutzen. Zum einen wird gut erhaltene Kleidung weitergenutzt, zum anderen unterstützt die Aktion Hoffnung mit den Erlösen nachhaltige Sozialprojekte in aller Welt. Unter anderem wird aktuell eine Suppenküche für obdachlose ältere Menschen in Tibilis in Georgien mitfinanziert.

Wie die Sammlung im Wohnort geregelt ist, kann in der jeweiligen Kirchengemeinde oder in der Geschäftsstelle des Dekanats (Tel. 07361-59010) erfahren werden. Bei Straßensammlungen ist darauf zu achten, dass die Kleider in den ausgeteilten Kleidersäcken gut verpackt werden, damit sie nicht feucht werden.

 

Erste Hilfe für die Seele

„Sie leisten erste Hilfe für die Seele“, sagte Dekan Robert Kloker beim 20-jährige Jubiläum der Notfallseelsorge im Ostalbkreis. Gemeinsam mit dem evangelischen Dekan Ralf Drescher feierten die Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger das Jubiläum in der Salvatorkirche. Die Dekane freuten sich, dass sie auch wieder einige neue Helferinnen und Helfer in diesem so wichtigen, gesellschaftlichen Dienst beauftragen konnten.

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Positives aus der Pandemie weiterführen

Zweimal im Jahr, im Frühling und im Herbst, treffen sich die seelsorgerlichen Mitarbeitenden im katholischen Dekanat Ostalb zu den so genannten „Bezirkskonferenzen“. In Aalen, Neresheim und Schwäbisch Gmünd freuten sich Dekan Robert Kloker und seine stellvertretenden Dekane über den guten Besuch. „Wir sind froh, dass wir uns wieder in Präsenz treffen können“, war die einhellige Meinung der Seelsorgerinnen und Seelsorger.

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