„Man muss nur beginnen“

72-Stunden-Aktion wurde mit einer gemeinsamen Andacht beendet

Von Brotbacken, über die Verschönerung eines Cafe`s und die Erstellung eines Barfußpfades, bis hin zum Bau von Insektenhotels – die 72-Stunden-Aktion hat auf der Ostalb insgesamt 20 Projekte zur Umsetzung gebracht. 600 Jugendliche waren begeistert bei der Sache und teilten gemeinsam das Motto „Uns schickt der Himmel“. Am Sonntagabend feierten die Jugendlichen eine Andacht zum Abschluss dieser großartigen Aktion.

Das Kirchenboot an der Rems war bestückt mit grünen Luftballons und eine fröhliche Stimmung ging von den Jungs und Mädchen aus. Der stellvertretende Dekan, Pater Jens Bartsch, war voll des Lobes: „Ihr habt so viel geschafft und erreicht“, sagte er. Auch Landrat Klaus Pavel, der die Aktion als Schirmherr begleitete, bestätigte: „Was ihr gemacht hat, das hat sich gelohnt“. Von dem Mut, Neues zu wagen und dem großen Schatz des Ehrenamtes, sprach Gmünds Erster Bürgermeister, Dr. Joachim Bläse. „Es ist toll, was man in 72 Stunden alles erreichen kann, wenn man nur damit beginnt“, so Bläse.

Der Koordinierungskreis der Jugendreferate Ostalb hatte die Andacht vorbereitet. Mit schönen Liedern und dem Binden eines „Netzwerks“ konnten alle nachfühlen, wie es ist, gemeinsam an einem Strang und einzelne Fäden zu ziehen. Eine Überraschung gab es am Ende der Andacht: Jugendreferatsleiterin Verena Zauner und Pastoralreferent Sven Köder luden alle zu einem kostenlosen Eis ein. „Das hab ihr euch verdient“.