Jugendsonntag „Einfach mal Ja!“

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Sich nicht festlegen wollen. Immer alle Optionen offenhalten. Vordergründig scheint das gut zu sein. Doch es ist auch anstrengend. Vor allem für Jugendliche, die Antworten suchen und einen festen Halt. Deshalb steht der Jugendsonntag der Diözese Rottenburg-Stuttgart in diesem Jahr unter dem Motto „Einfach mal „Ja“! Unter anderen feiert auch die Seelsorgeeinheit Wasseralfingen-Hofen am Samstagabend um 18.00 Uhr diesen Jugendsonntag. „Es wird sicher sehr interessant“, verrät Pastoralreferent Michael Fürst. Er hat die Vorbereitung begleitet. Gleichzeitig stellen sich die neuen Firmlinge vor. Die Jugendband „timeless“ begleitet den besonderen Gottesdienst.

Foto (Stefan Simla): Die Kirche St. Georg, Hofen, beim letztjährigen Jugendsonntag.

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W. Sedlmeier wird Pfarrer von Aalen

sedlmeier-wolfgangWolfgang Sedlmeier (58), bisher Pfarrer der deutschen katholischen Gemeinde St. Albert in Paris, wird im Frühjahr 2017 Pfarrer in Aalen und übernimmt die Leitung der Kirchengemeinden Salvator und St. Maria in Aalen sowie von St. Bonifatius in Hofherrenweiler.

Herr Sedlmeier ist in Blaichach im Oberallgäu geboren und in Weingarten aufgewachsen. Nach seinem Abitur in Ravensburg studierte er in Tübingen und Paris Theologie und wurde 1985 in Schwäbisch Gmünd zum Priester geweiht. Seine Vikarszeit verbrachte er in anschließend ebenfalls in Schwäbisch Gmünd und dann in Kornwestheim, bevor er 1989 Jugendpfarrer in Ulm wurde. Außerdem absolvierte Sedlmeier zusätzlich eine Ausbildung zum Supervisor (DGSV). Von 1997 bis 2006 leitete Sedlmeier als Pfarrer die Nürtinger Kirchengemeinde St. Johannes und war von 2002 bis 2006 Dekan des damaligen Dekanats Nürtingen. Seit 2007 ist Sedlmeier Pfarrer der deutschen Gemeinde St. Albertus Magnus in Paris und nimmt seit 2014 zudem einen Seelsorgeauftrag für die deutsche Gemeinde Tunis wahr.

Es ist schön, dass die Pfarrstelle in Aalen nahezu lückenlos besetzt werden konnte!

Eine besondere Botschafterin für die katholische Kirche in Aalen

img_0143„Wir wollen mit Euch gehen, denn wir haben gehört, Gott ist mit Euch“. Diese Worte aus dem Buch des Propheten Sacharja standen im Mittelpunkt des Gottesdienstes am vergangenen Sonntag in St. Maria, Aalen. Gemeindereferentin Angelika Keßler nahm dort Abschied von den Gemeinden, die sie seit acht Jahren seelsorgerlich begleitet hatte. Und die Worte aus Sacharja hat sie bei Ihrer Beauftragung als Gemeindereferentin in Eichstätt mit auf den Weg genommen. Angelika Keßler ist seit November Bereichsleiterin des Katholischen Instituts für Sozialberufe St. Loreto. Am Sonntag verabschiedeten sich Freunde und Weggefährten, das Pastoralteam und die Kindergärten, für die Angelika Keßler in der pastoralen Begleitung verantwortlich war.

„Du warst eine besondere Botschafterin für die katholische Kirche in Aalen“, sagte Robert Benz, stellvertretender Zweiter Vorsitzender des Gesamtkirchengemeinderats Aalen. Er dankte ihr für ihre Loyalität und Zuverlässigkeit, ihr professionelles Arbeiten in ihrem großen Aufgabenfeld. Sie verfüge über ein großes Organisationstalent und einen enormen Ideenreichtum.  Pfarrer Dr. Pius Angstenberger merkte an, Keßler habe Familien und Kindern Heimat, Orientierung und Halt gegeben. „Kinder und Eltern haben Deine geistlichen Impulse geschätzt“, so Angstenberger.

Beim Stehempfang im Gemeindehaus verabschiedeten sich die verschiedenen Gruppen, die mit Angelika Keßler im Kontakt waren mit netten Beiträgen. Das lebendige Miteinander dort wurde einmal mehr deutlich.

Foto (Schwenk): v.l. Angelika Keßler, Robert Benz, Dr. Pius Angstenberger

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