Dekanat Ostalb beim Firmenlauf Aalen

Das hat richtig Spaß gemacht! Mit einem Team von 13 Läuferinnen und Läufern ist unser Dekanat beim Aalener Firmenlauf durchgestartet. Insgesamt waren es fast 700 TeilnehmerInnen!

In der 8,8 Kilometer-Distanz starteten: Agnes Bieg, Maria Abele, Michael Junge, Miriam Florentin und Sibylle Schwenk.

Auf die 6,3 Kilometer-Strecke gingen: Margret Reichert-Hermann, Inga Eitle, Tobias Kriegisch, Jochen Breitweg.

Zum Walking hatten sich entschieden: Gülcan Mehajer, Gudrun Windmüller, Hedwig Schäffauer, Anne Bieg.

Der Tenor am Ende des Laufs: Wir sind nächstes Jahr wieder dabei!

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Auf einen Moment mit Gott

Die Kapelle Mutter Teresa im Pfarrbüro Westhausen bietet seit einem Jahr rund um die Uhr, sieben Tage die Woche die Möglichkeit, in den stillen Dialog mit Gott zu treten . Das einjährige Jubiläum wird gefeiert am Montag, 1. Oktober 2018 um 19.00 Uhr mit einem Jubiläumsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Mauritius, Westhausen. Danach gibt es einen Vortrag von Pfarrer Bernhard Hesse aus Kempten im Gemeindesaal St. Martin, Silvesterstr. 3, der die Grundidee des „Gebets in der Stille“ auf die Ostalb gebracht hat.

„Es gibt offensichtlich ein Bedürfnis der Menschen, eine stille Oase zu finden“, sagt Pfarrer Matthias Reiner aus Westhausen. Immer noch ist er überwältigt davon, dass die Idee, die letztes Jahr in der Gemeinde St. Mauritius zur Umsetzung kam, so gut angenommen wird und das Konzept funktioniert. Jede einzelne Stunde in der Woche, also 168 Stunden lang, ist die Kapelle zur Heiligen Mutter Teresa besetzt. „Der Leib Christi in der Monstranz darf nie alleine in einem Raum ausgesetzt sein“, erklärt der Pfarrer. Deshalb sind rund 90 so genannte „Beterinnen und Beter“ dort präsent, etwa 20 Springer sind da, sollte die Belegungsliste eine Lücke aufweisen. In den zehn Stunden der Woche, wo Heilige Messe gefeiert wird, befindet sich die Monstranz im Tabernakel. Dann muss auch die Kapelle nicht besetzt sein.

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Öffentliche Mittagspause im Haus der Kirche

„Schön, dass wir heute hier sind“

Die Öffentliche Mittagspause im Haus der Katholischen Kirche nimmt die Inklusion in den Blick – unter dem Motto „Drinnen und doch draußen“ kamen SeelsorgerInnen für Menschen mit Behinderungen sowie Kinder und Jugendliche aus inklusiven Schulen zusammen

„Wir können uns gegenseitig bereichern, wenn wir die Barrieren in unseren Köpfen und vor allem in unseren Herzen fallen lassen“, sagt Irmgard Wiest, Seelsorgerin für Menschen mit Behinderungen im Dekanat Ostalb. Gemeinsam mit ihrer Klasse aus der Jagsttalschule Westhausen ist sie zur Öffentlichen Mittagspause gekommen. „Wir sind im Haus der Kirche, nicht in der Kirche“, sagen die Schülerinnen und Schüler und hören aufmerksam den kurzen Statements der Gäste zu.

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