Koloman-Ritt am 16. Juli

Nach der erfolgreichen Wiederbelebung des Kolomanrittes im Jahr 2016 findet diese Reiterprozession mit Pferdesegnung erneut am 16. Juli 2017 in Schwäbisch Gmünd-Wetzgau statt. Der Tag beginnt um 9.30 Uhr mit einem Gottesdienst am Kreuztisch im Himmelsgarten auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände. Um 11.30 Uhr findet an der Kolomankirche die Pferdesegnung statt an welche sich die Reiterprozession durch den Himmelsgarten auf dem ehemaligen Landesgeartenschaugelände und die Fluren von Wetzgau und Waldau anschließt. Herzliche Einladung!

Hubert Hiller

Ein echter Hirte

25-jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer Robert Kloker – der emeritierte Weihbischof Dr. Johannes Kreidler würdigt ihn in seiner Predigt als einen Seelsorger, der „das Geheimnis der Liebe Christi überzeugend zu den Menschen bringt“

Dass sich Pfarrer Robert Kloker ausgerechnet die kleinste der sieben Kirchengemeinden innerhalb der Seelsorgeeinheit Schwäbisch Gmünd Mitte ausgesucht hat, ist wohl kein Zufall. Er ist ein Seelsorger für alle. Deshalb erfreute er die Gemeinde St. Peter und Paul auf dem Hardt mit der Feier seines silbernen Priesterjubiläums am Fest des Patroziniums dort. Zu Gast war Weihbischof Dr. Johannes Kreidler. Er lobte Kloker vor allem hinsichtlich seiner ansprechenden Gottesdienste. „Du vermittelst das lebensbejahende Gefühl der Christen“, so Kreidler. Außerdem sei Klokers Führungsstil einer, der in aller Fülle der Arbeit Freiräume schaffe.

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Pilgernder Dekanatsrat

Auf den Pilgerweg von Sieger Köder hat sich der Rat des Katholischen Dekanats Ostalb bei seiner Sommersitzung in Wasseralfingen begeben. Die Stationen des Pilgers am Kocher und beim Alten Kirchle dienten als Inspiration für die anschließende Diskussion, ob durch das Dekanat Ostalb künftig neben den Seitenadern des Jakobuswegs auch ein Martinusweg führen wird. Mit eingebunden könnten dann die Martinskirchen in Schwabsberg, Iggingen, Zipplingen und Utzmemmingen werden. Dekanatsreferent Tobias Kriegisch (im Bild rechts) erläuterte dem Dekanatsrat die bereits bestehenden und neu angedachten Wege. Der Aspekt des Pilgerns würde durch den Martinusweg noch jenen des Teilens erhalten.

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