Philipp-Jeningen-Wallfahrt 2018

Das Licht in die Welt bringen durch das Evangelium – das war das Ansinnen von Pater Philipp Jeningen. Sein Grab in der Basilika St. Vitus in Ellwangen ist aus diesem Grund nach wie vor ein beliebter Wallfahrtsort. Am Sonntagabend trafen sich rund 70 WallfahrerInnen aus dem Dekanatsbezirk Ellwangen/Neresheim, um dem „guten Pater Philipp“ einen festlichen Gottesdienst zu widmen.

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Dekanat Ostalb beim Firmenlauf Aalen

Das hat richtig Spaß gemacht! Mit einem Team von 13 Läuferinnen und Läufern ist unser Dekanat beim Aalener Firmenlauf durchgestartet. Insgesamt waren es fast 700 TeilnehmerInnen!

In der 8,8 Kilometer-Distanz starteten: Agnes Bieg, Maria Abele, Michael Junge, Miriam Florentin und Sibylle Schwenk.

Auf die 6,3 Kilometer-Strecke gingen: Margret Reichert-Hermann, Inga Eitle, Tobias Kriegisch, Jochen Breitweg.

Zum Walking hatten sich entschieden: Gülcan Mehajer, Gudrun Windmüller, Hedwig Schäffauer, Anne Bieg.

Der Tenor am Ende des Laufs: Wir sind nächstes Jahr wieder dabei!

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Auf einen Moment mit Gott

Die Kapelle Mutter Teresa im Pfarrbüro Westhausen bietet seit einem Jahr rund um die Uhr, sieben Tage die Woche die Möglichkeit, in den stillen Dialog mit Gott zu treten . Das einjährige Jubiläum wird gefeiert am Montag, 1. Oktober 2018 um 19.00 Uhr mit einem Jubiläumsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Mauritius, Westhausen. Danach gibt es einen Vortrag von Pfarrer Bernhard Hesse aus Kempten im Gemeindesaal St. Martin, Silvesterstr. 3, der die Grundidee des „Gebets in der Stille“ auf die Ostalb gebracht hat.

„Es gibt offensichtlich ein Bedürfnis der Menschen, eine stille Oase zu finden“, sagt Pfarrer Matthias Reiner aus Westhausen. Immer noch ist er überwältigt davon, dass die Idee, die letztes Jahr in der Gemeinde St. Mauritius zur Umsetzung kam, so gut angenommen wird und das Konzept funktioniert. Jede einzelne Stunde in der Woche, also 168 Stunden lang, ist die Kapelle zur Heiligen Mutter Teresa besetzt. „Der Leib Christi in der Monstranz darf nie alleine in einem Raum ausgesetzt sein“, erklärt der Pfarrer. Deshalb sind rund 90 so genannte „Beterinnen und Beter“ dort präsent, etwa 20 Springer sind da, sollte die Belegungsliste eine Lücke aufweisen. In den zehn Stunden der Woche, wo Heilige Messe gefeiert wird, befindet sich die Monstranz im Tabernakel. Dann muss auch die Kapelle nicht besetzt sein.

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