Jugendkreuzweg mit Straßenkunst

Freitag vor Palmsonntag ist der traditionelle Termin für den Ökumenischen Jugendkreuzweg, in diesem Jahr der 7. April. Wir starten um 18.30 Uhr in der evangelischen Kirche in Spraitbach und machen uns dann zu den einzelnen Stationen auf den Weg. Gedanken und Erfahrungen von Jugendlichen sollen in Zusammenhang kommen mit dem, was sich um den Tod Jesu abspielt. 2017 steht der Jugendkreuzweg unter dem Motto: Jesus Art. Die einzelnen Stationen des Kreuzweges wurden von Jugendlichen erstellt. Dazu bedienten sie sich der Stencil Art, einer Straßenkunst, bei der Schablonen, aber auch Alltagsgegenstände verwendet und mit Farbsprühdosen oder Ölkreide aufgebracht werden. Wer sich für das Thema: Jesus Art interessiert, ist herzlich eingeladen, den Kreuzweg mitzugehen.

Kontakt:

Kath. Jugendreferat, Tel. 07171 66544, Mail: jugendreferate-ostalb@bdkj-bja.drs.de

Ein herzliches „Ja“ zu Aalen

Aalen hat einen neuen Pfarrer. Die katholische Seelsorgeeinheit Aalen freut sich mit ihren rund 14.000 Katholiken über die Einsetzung von Pfarrer Wolfgang Sedlmeier. Der 58-Jährige tritt damit die Nachfolge des vor zwei Monaten verabschiedeten Dr. Pius Angstenberger an. „Ich bin offen für die Menschen in dieser Stadt und sage ein herzliches ‚Ja‘ zu Aalen“, so Pfarrer Sedlmeier beim Investiturgottesdienst am Sonntagnachmittag in der Salvatorkirche.

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Lebendige Kirche an anderen Orten

Dr. Wolf-Gero Reichert, Diözesanreferent aus der Hauptabteilung Weltkirche, ist Gast bei den momentan stattfindenden Dekanatsbezirkskonferenzen in Ellwangen, Aalen und Schwäbisch Gmünd. In seinem Referat über kleine, christliche Gemeinschaften in Mexiko, die „prägend in der Weltkirche sind“, gewährt er Einblicke, wie Kirche in einer anderen Art und Weise funktionieren kann. „A new way of beeing church“ bedeutet in der Folge auch, eine lebensnahe, lebendige und freundliche Kirche an anderen Orten zu sein. Was beispielsweise in Mexiko sowohl in der Millionenmetropole Mexiko City, als auch in ländlichen Gegenden funktioniert, könne auch auf unsere Lebenswelt übertragen werden. „Ich sehe insbesondere in der partizipativen Leitung eine Chance für uns“, führt Dr. Reichert aus. Die Teilhabe an Leitung zu ermöglichen, zu berufen, zu befähigen und zu ermutigen, das offene Arbeiten mit verschiedensten Leuten und die Vielfalt von Diensten und Beauftragungen zu fördern und wertzuschätzen, darin liege unsere Chance für eine neue Kirche.