„Eine Kirche mit Humor und Lächeln“

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Katholische Seelsorgeeinheit Ellwangen bietet das Gespräch auf dem Marktplatz an. Aktion markiert den Start des Wandlungsprozesses „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“

Was erwartest Du von Deiner Kirche? Was ist Kirche für Dich? Mit diesen und noch weiteren Fragen zu Kirche und Glauben hat sich die katholische Seelsorgeeinheit Ellwangen am Samstagmorgen auf den Marktplatz gestellt. Direkt vor der Basilika St. Vitus konnten die Menschen nicht nur Kürbisse und Karotten einkaufen, sondern auch Vorstellungen äußern, wie sie sich Kirche heute vorstellen. Mitglieder aus den Gemeinden St. Vitus, St. Wolfgang, Heilig-Geist und St. Patrizius Eggenrot, waren gemeinsam mit Pfarrer Michael Windisch vor Ort und luden zum Gespräch ein.

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Seelsorgeeinheit Ellwangen startet am 15. Oktober durch

se-ellwangen-prozessteamKirche macht sich auf den Weg und geht auf die Menschen zu. Der diözesanweite Wandlungsprozess „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“ möchte dies in drei Phasen realisieren. Die Seelsorgeeinheit Ellwangen-Jagst startet mit einer Aktion am Samstag 15. Oktober durch. Auf einem Stand am Marktplatz auf Höhe der Sakristei wollen Mitglieder des so genannten „Prozessteams“ aus allen vier Pfarreien (St. Vitus, St. Wolfgang, Heilig-Geist und St. Patrizius Eggenrot) mit Menschen direkt ins Gespräch kommen. Von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr können Erfahrungen mit der Kirche vor Ort gesagt und Wünsche für die Zukunft formuliert werden. „Wir gehen bewusst mitten unter die Menschen, um zu zeigen, dass wir offen sind für Neues und die Anregungen ernst nehmen“, sagt Michael Windisch, leitender Pfarrer der Seelsorgeeinheit. An dem Stand am Marktplatz gibt es nebst dem Gesprächsangebot auch etwas zu Trinken.

Weihbischof Dr. Johannes Kreidler in Wasseralfingen

weihbischof-kreidlerZur Dekanatskonferenz des Dekanats Ostalb konnten die beiden Dekanatsreferenten Martin Keßler und Tobias Kriegisch Weihbischof Dr. Johannes Kreidler in Wasseralfingen begrüßen. Im geistlichen Impuls richteten die Referenten ihren Blick auf Zwischenräume und wie man sich trotz oder gerade wegen entstandener Zwischenräume von Gott berühren lassen könne. „Im Gebet werden aus Zwischenräumen Gebetsräume“, sagte Tobias Kriegisch. Nachdem Weihbischof Kreidler den Segen an die hauptamtlichen Mitarbeiter gespendet hatte, stellte Hausherr Pfarrer Harald Golla auf sympathische Art die Stephanus-Kirche mit ihren Kunstschätzen vor. Sie ist geprägt vom Schaffen des Künstlerpfarrers Sieger Köder.

Im Anschluss daran versammelte sich die Dekanatskonferenz in der Sängerhalle. Weihbischof Kreidler hielt einen Vortrag zum Thema „Liturgie“.