Jugendsonntag „Einfach mal Ja!“

jugendgottesdienst_christkoenig_2012_hofen

Sich nicht festlegen wollen. Immer alle Optionen offenhalten. Vordergründig scheint das gut zu sein. Doch es ist auch anstrengend. Vor allem für Jugendliche, die Antworten suchen und einen festen Halt. Deshalb steht der Jugendsonntag der Diözese Rottenburg-Stuttgart in diesem Jahr unter dem Motto „Einfach mal „Ja“! Unter anderen feiert auch die Seelsorgeeinheit Wasseralfingen-Hofen am Samstagabend um 18.00 Uhr diesen Jugendsonntag. „Es wird sicher sehr interessant“, verrät Pastoralreferent Michael Fürst. Er hat die Vorbereitung begleitet. Gleichzeitig stellen sich die neuen Firmlinge vor. Die Jugendband „timeless“ begleitet den besonderen Gottesdienst.

Foto (Stefan Simla): Die Kirche St. Georg, Hofen, beim letztjährigen Jugendsonntag.

Weiterlesen …

Eine besondere Botschafterin für die katholische Kirche in Aalen

img_0143„Wir wollen mit Euch gehen, denn wir haben gehört, Gott ist mit Euch“. Diese Worte aus dem Buch des Propheten Sacharja standen im Mittelpunkt des Gottesdienstes am vergangenen Sonntag in St. Maria, Aalen. Gemeindereferentin Angelika Keßler nahm dort Abschied von den Gemeinden, die sie seit acht Jahren seelsorgerlich begleitet hatte. Und die Worte aus Sacharja hat sie bei Ihrer Beauftragung als Gemeindereferentin in Eichstätt mit auf den Weg genommen. Angelika Keßler ist seit November Bereichsleiterin des Katholischen Instituts für Sozialberufe St. Loreto. Am Sonntag verabschiedeten sich Freunde und Weggefährten, das Pastoralteam und die Kindergärten, für die Angelika Keßler in der pastoralen Begleitung verantwortlich war.

„Du warst eine besondere Botschafterin für die katholische Kirche in Aalen“, sagte Robert Benz, stellvertretender Zweiter Vorsitzender des Gesamtkirchengemeinderats Aalen. Er dankte ihr für ihre Loyalität und Zuverlässigkeit, ihr professionelles Arbeiten in ihrem großen Aufgabenfeld. Sie verfüge über ein großes Organisationstalent und einen enormen Ideenreichtum.  Pfarrer Dr. Pius Angstenberger merkte an, Keßler habe Familien und Kindern Heimat, Orientierung und Halt gegeben. „Kinder und Eltern haben Deine geistlichen Impulse geschätzt“, so Angstenberger.

Beim Stehempfang im Gemeindehaus verabschiedeten sich die verschiedenen Gruppen, die mit Angelika Keßler im Kontakt waren mit netten Beiträgen. Das lebendige Miteinander dort wurde einmal mehr deutlich.

Foto (Schwenk): v.l. Angelika Keßler, Robert Benz, Dr. Pius Angstenberger

img_0149