Jugendkirche Bettringen am 24. Juli

D. Kern 2016„Das Leben ist kein Wunschkonzert!“

Ein Satz, den man oft zu hören bekommt. Vor allem dann, wenn man große und vielleicht auch kostspielige Wünsche hat und diese an der Realität scheitern. Und doch hören Menschen nicht auf, sich vieles zu wünschen. Mit dem Thema befasst sich auch der nächste Jugendgottesdienst der Jugendkirche Gmünd am 24.Juli um 18:30 Uhr in der Auferstehung-Christi-Kirche in Unterbettringen. Lesen Sie ein Interview mit Dominik Kern, der zum Vorbereitungsteam gehört.

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Gartengeflüster – das Zweite

2016 GartengeflüsterGute Musik, Poesie und jede Menge Berührungspunkte im Zeichen des „Goldenen Schnitts“ haben die knapp 50 Besucherinnen und Besucher des zweiten „Gartengeflüsters“ erlebt. Die Gruppe „Subkultan“ der Betriebsseelsorge Aalen hatte am 13. Juli eingeladen, um den „Modulor“ persönlich zu begutachten. Das Bauprojekt im Stile des französisch-schweizerischen Architekten Le Corbusier, der die Idealmaße eines Raumes errechnet hatte, entstand in Zusammenarbeit mit dem Steinheimer Künstler Albrecht P. Briz. Bei leckerem Essen und einem guten Tropfen konnte man die tolle Musik von Norbert Botschek, Ralf Braun, Matthias Kehrle und dem Leiter der Betriebsseelsorge, Dr. Rolf Siedler, genießen. Gefangen nahmen auch die von Schauspielerin Anne Klöcker rezitierten poetischen Texte.

14.07.2016/Dekanat Ostalb/Schwenk

Fotos: Schwenk

 

100 Seelen-Punkte für die Gemeindereferentin

2016 Staudenecker Anja neu

Ganze sechs Jahre Ausbildung liegen jetzt hinter ihr: Anja Staudenecker, bis dato als Gemeindeassistentin in der Seelsorgeeinheit Kapfenburg beschäftigt, wird am heutigen Samstag von Bischof Gebhard Fürst zur Gemeindereferentin beauftragt. Das Berufsbild mit den vielen Facetten ist landläufig eher unbekannt.

Westhausen . Was macht eigentlich eine Gemeindereferentin? Das hat sich die 25-jährige Anja Staudenecker selbst lange gefragt und ihre Gedanken, ob sie diesen Beruf tatsächlich erlernen will, erstmal ad acta gelegt. Bis zu dem Tag, als sie Nägel mit Köpfen machte und zu einem Informationstag nach Tübingen reiste. „Ab diesem Zeitpunkt“, so erinnert sich Anja Staudenecker, „wollte ich nur noch das machen und nichts anderes“.

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