Gute Verwendung für alte Kleider

Im ganzen Dekanat Ostalb mit seinen insgesamt 25 Seelsorgeeinheiten, fand am Samstag die Altkleidersammlung der Aktion Hoffnung statt. Die bei der Diözese Rottenburg-Stuttgart angesiedelte Hilfsorganisation lädt alle zwei Jahre die Kirchengemeinden dazu ein, Altkleider zu sammeln und der Aktion Hoffnung zur Verfügung zu stellen. „Besonders dankbar sind wir für die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern“, sagt Dekan Robert Kloker. Er selbst hat bei der Sammlung am Gmünder Franziskaner mitgemacht und die Säcke von der Münstergemeinde in aller Frühe mitgebracht.

An insgesamt 21 Stellen und Plätzen im Dekanat fanden solche Sammelaktionen statt, in 45 Kirchengemeinden wurden die Säcke per Straßensammlung aufgenommen. Von dort aus landen die Altkleider in LKW’s, die sie zu einer zertifizierten Altkleidersortieranlage nach Langenenslingen bringen. Einige Tonnen gut erhaltener Textilien werden so einer neuen Verwendung zugeführt.

Das stiftet mehrfachen Nutzen. Aufwändig hergestellte und gut erhaltene Stoffe können weiter genutzt, andere zu Dämmmaterialien verarbeitet werden. Zudem unterstützt man mit den Erlösen entwicklungsbezogene Projekte in der Einen Welt oder Bildungsvorhaben vor Ort.

Foto (Schwenk): Fleißige Helfer bei der Aktion Hoffnung: links Dekan Robert Kloker, zweiter von rechts Pfr. Dr. Charles Unaeze.

„Wir brauchen Menschen, nicht Gebäude!“

Beim Dekanatsmännertag spricht Weihbischof Matthäus Karrer darüber, was ihm für die Zukunft der Kirche Hoffnung macht – Jugend gibt Start zum Countdown der kommenden 72-Stunden-Aktion

Dass Kirche an vielen Orten stattfindet, dass sich Menschen aus den Kirchen sozial und ehrenamtlich engagieren, dass christliche Werte in unsere Gesellschaft fließen können – all dies sind Zeichen der Hoffnung. So formuliert es Weihbischof Matthäus Karrer, der am Sonntagmorgen Gast beim traditionellen Dekanatsmännertag in Neuler gewesen ist. Diese Zeichen der Hoffnung in ihrer ganz realen Darstellung konnten rund 130 Gäste im katholischen Gemeindezentrum erleben.

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Der heiße Draht zur Redaktion

Die Remszeitung war im Rahmen des Fortbildungsprogramms 2019 zu Gast in unserem Dekanat:

In einer kleinen, illustren Runde haben sich am Donnerstagabend im Kapitelshaus Schwäbisch Gmünd Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Katholischen Dekanat Ostalb getroffen, um mit dem Redaktionsleiter der Remszeitung, Heinz Strohmaier, ins Gespräch zu kommen.

Tipps zum Schreiben von der Remszeitung

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