Große Klausur auf dem Schönblick

Alle leitenden Pfarrer aus den 25 Seelsorgeeinheiten des Katholischen Dekanats Ostalb sind am Mittwoch und Donnerstag zu einer großen Klausur im Forum Schönblick in Schwäbisch Gmünd zusammengekommen. Dekan Robert Kloker sowie die Dekanatsreferenten Tobias Kriegisch und Martin Keßler haben zum Treffen eingeladen, um eine Plattform für Mitarbeitergespräche zu schaffen. Während sich der Dekan und seine drei Stellvertreter, Pater Jens Bartsch, Pfarrer Dr. Pius Adiele und Pfarrer Johannes Waldenmaier in Einzelgesprächen mit den leitenden Pfarrern zusammensetzten, gab es auch Workshops zu den Themen Kirchenasyl mit Professor Andreas Benk, zum Thema Kirchengemeinderatswahlen mit Christiane Bundschuh-Schramm vom Bischöflichen Ordinariat, sowie zum Thema Glaubensvermittlung mit Schwester Marie-Catherine Müller (Katechesereferentin im Dekanat Ostalb) und Wolfgang Müller (Hauptabteilung Pastorale Konzeption).

Abgehängt

 

Die Kunst hat sich vor dem Haus der Katholischen Kirche einmal mehr einen Platz verschafft: In den Idealmaßen des so genannten „Modulors“, einem in den Seitenverhältnissen des Goldenen Schnittes erschaffenen Raumes des Schweizer Architekten Le Corbusier (1887-1965), befindet sich dort ein Kubus aus grauen Holzstangen. Wie ein Labyrinth lädt es ein zum direkten Kunst-Erlebnis. Die Projektgruppe „SubKultan“ der Betriebsseelsorge, die Jobbörse und Schüler der Aalener „Fridays for future“-Bewegung, haben dieses Objekt gemeinsam mit dem Steinheimer Künstler Albrecht P. Briz umgesetzt. Am kommenden Freitagabend ist die offizielle Eröffnung.

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„Es gibt nicht mehr nur den einen Plan“

In der Abschlussphase des Kirchentwicklungsprozesses „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“ fand am Donnerstagnachmittag die Konferenz der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des katholischen Dekanats Ostalb statt. Weihbischof Matthäus Karrer war Gast im Aalener Salvatorheim. „Ich bitte sie weiterhin sehr achtsam unterwegs zu sein, um die Bedürfnisse der Menschen vor Ort zu erkennen“, sagte der Weihbischof. Er sei davon überzeugt, dass es nicht mehr nur den einen Plan gebe, sondern dass Kirche nur im hier und heute, in jeder noch so kleinen Gemeinde stattfinden und damit nah am Menschen sein kann. „Die Bedürfnisse sind überall anders“, führte Karrer aus. Er lud die Mitarbeiter ein, diesen Perspektivwechsel nie außer Acht zu lassen.

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