Leben teilen möglich machen

 

 

Die Sommerausgabe der echo-Dekanatszeitung steht ganz im Zeichen des Katholikentags 2022 in Stuttgart. Unter dem Motto „Leben teilen“ werden wir vom 25. – 29. Mai 2022 zusammenkommen. Wir haben bei Frauen und Männern aus unserem Dekanat nachgefragt, wo dieses „Leben teilen“ jetzt und hier bereits stattfindet, was dieses Wort für sie bedeutet und für andere, die sie begleiten. Außerdem erfahren sie von einem ganz neuen Projekt in Schwäbisch Gmünd, der „Sorgenden Gemeinschaft Weststadt“ und gehen mit unserem Dekanatsreferenten Romanus Kreilinger auf den Besinnungsweg am Bernhardus. Dies und noch mehr spannende Geschichten aus unserem Dekanat erwarten sie in dieser Ausgabe. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Das Redaktionsteam: Tobias Kriegisch, Romanus Kreilinger, Sibylle Schwenk

echo Ausgabe 26 – Juli 2021 

Begleitet und beschützt von Maria

Wie eine Prinzessin thront sie auf dem Gipfel des Rechbergs: die Wallfahrtskirche St. Maria. Doch ist es nicht nur der majestätische Anblick, der diese Kirche zu einem besonderen Anziehungspunkt macht. Es sind die Wallfahrten dort oben, das gemeinsame Beten des Rosenkranzes, die Eucharistiefeier unter freiem Himmel. „Die Menschen suchen Ruhe und Einkehr nach einem langen Arbeitstag“, beschreibt Pfarrer Dr. Horst Walter.  Gemeinsam mit Pfarrer Andreas Braun hat er unter anderem diese Nachtwallfahrt vor vier Jahren ins Leben gerufen, nach einem Vorbild aus Tirol in Österreich.

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„Auf das was da noch kommt“

Beauftragung von PastoralreferentInnen der Diözese in St. Stephanus, Wasseralfingen: Ramona Richter (links), Julia Kick und Hans-Christian Richter werden im Dekanat Ostalb tätig sein

Es braucht einem nicht bange werden um die katholische Kirche von morgen, wenn man diesen Gottesdienst in St. Stephanus am Samstagnachmittag erlebt hat. 14 junge Frauen und Männer hat Weihbischof Matthäus Karrer für den Dienst als PastoralreferentInnen beauftragt. Freude und Dankbarkeit haben sie ausgestrahlt – in den ausgewählten Texten, in tollen Liedern und im festen und anhaltenden Händedruck, mit dem sie ihre vom Glauben geführte Motivation dem Weihbischof zugesagt haben.

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