Unterwegs für den Frieden

Auf dem Flecken Erde, wo Pfarrer Michael Cobb zu Hause ist, gibt es keine guten Straßen. Die Menschen sind arm im Norden des westafrikanischen Staates Ghana, und die Infrastruktur ist schlecht ausgebaut. Dort hat man andere Sorgen. Es geht ums Leben, um Nahrung, um Arbeit und – um Frieden. Dafür ist Michael Cobb in seinem Heimatland unterwegs. Und damit er seine Mission erfüllen kann braucht er ein Auto in seiner Diözese Yendi, die 700.000 Einwohner zählt.

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Gottesdienste im Innenraum wieder möglich

Ab dem kommenden Wochenende, 15./16. Mai sind wieder Präsenzgottesdienste im Dekanat Ostalb möglich. Weil die 7-Tages-Inzidenz bereits am Samstag an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 200 im Ostalbkreis liegt, steht der Feier von Gottesdiensten nichts mehr im Wege.

„Das ist eine schöne Entwicklung“, sagt Dekan Robert Kloker. Er bittet darum, sich im Pfarrbüro vor Ort oder auf der Homepage zu erkundigen, ob und wie Gottesdienste stattfinden. Natürlich sei man inzwischen geübt in der Ausführung und Übertragung von Gottesdienst-Livestreams. „Aber es ist halt nicht dasselbe“, so der Dekan. Auch für den Liturgen bedeute die Feier der Eucharistie ohne Gemeinde einen großen Verzicht. Deshalb sei er sehr froh, dass sich die Zahlen so entwickelt haben, dass der Pandemiestufenplan der Diözese nun wieder andere Regelungen vorsieht.

Der Pandemiestufenplan der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist eng mit den Pandemie-Verordnungen des Landes Baden-Württemberg verknüpft und sieht in der jetzigen Stufe die Möglichkeit von Präsenzveranstaltungen vor. Es gilt eine definierte Obergrenze von TeilnehmerInnen und eine Anmeldepflicht.

„Unsere Kirchengemeinden im Dekanat setzen die Regeln sehr gewissenhaft um, sodass wir sicher und ohne schlechtes Gewissen gemeinsam feiern können“.

 

14.05.2021/Sibylle Schwenk

Ein Weg aus dem Dunkel der Seele

Die Landpastoral Schönenberg richtet ab 15. Mai 2021 einen „Hoffnungsgarten“ im Obstgarten des Tagungshauses und der Wallfahrtskirche ein – Trauergespräche sind an diesem Tag und darüber hinaus möglich.

Einen geliebten Menschen zu verlieren gehört zu den schwersten Momenten im Leben. Das Abschiednehmen während des Sterbens und die verschiedenen Phasen der Trauer nach dem Tod sind wichtig, um irgendwann wieder hoffnungsvoll in die Zukunft blicken zu können. Doch gerade das ist momentan wegen der geltenden Kontaktbeschränkungen sehr schwierig. „Wir möchten, dass sich Frauen und Männer in unserem Hoffnungsgarten auf den Weg machen und mit Hilfe von Gedankenanstößen und konkreten Handlungen ein Stück Trauerarbeit leisten können“, beschreiben Ingrid Beck und Michaela Bremer vom Geistlichen Zentrum Landpastoral Schönenberg den Hoffnungsgarten.

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