Kirche verspielt freiwillig ihre weibliche Seite

„Wir wollen jetzt nicht mehr nur das Diakonat der Frau, sondern alles“. Das sagen die Frauen des Katholischen Frauenbundes aus dem Zweigverein Aalen. Mit der bundesweiten Aktion „Maria 2.0“ soll dieser Forderung deutlich Nachdruck verliehen werden. Maria 2.0 ist auf Initiative einer Frauengruppe aus Münster entstanden. Der Katholische Frauenbund (KDFB) der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat diese aufgegriffen und ruft vom 11. bis 19. Mai zu einem Streik auf. „Aus Liebe zu unserer Kirche“, lassen die Aalener Frauen wissen.

Foto (Schwenk): Sie habe der Madonna in der Salvatorkirche Aalen den Mund zugeklebt. Eine symbolhafte Handlung. V.l. Luzia Gutknecht, Birgitta Pfeil, Rosi Bernlöhr-Goth, Marija Treska, Maria Eßeling, Christel Stockhammer.

Aktionen:

  1. Mai 10.30 Uhr vor der Salvatorkirche
  2. Mai 17.00 Uhr Haus der Katholischen Kirche: Film: „Jesus und die verschwundenen Frauen“ mit anschließender Diskussion
  3. Mai 9.00 Uhr vor der Marienkirche

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Echte Helden

Projekt „subKULTan“ der Betriebsseelsorge Aalen hat bei der Erlebniswelt für nachhaltiges Handeln auf der Messe Stuttgart die Auszeichnung „HeldeN!Tat“ vom Umweltministerium erhalten

Stuttgart/Aalen . Jetzt sind sie echte Helden: die MitarbeiterInnen des Projekts „subKULTan“ der Betriebsseelsorge Aalen. Aus den Händen von Andre Baumann, Staatssekretär des Landesumweltministeriums, haben Martin Jahn und Wolfgang Ohlendorf von subKULTan die Urkunde auf der Messe Stuttgart in der vergangenen Woche entgegengenommen. Darin spricht das Ministerium seinen Dank aus für nachhaltiges Handeln und Klimaschutz. Als „HeldeN!-Tat“ des Monats September 2018 wurde subKULTan ausgezeichnet. Die Projektgruppe der Betriebsseelsorge Aalen hatte sich mit der Hochbeet-Aktion „Farbkleckse und Gemüse“ dafür beworben.

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Mai-Ausgabe echo mit neuer Reihe

Die Mai-Ausgabe unserer echo-Dekanatszeitung enthält neben Berichten von den Kirchen auf der Remstalgartenschau, aus der Seelsorgeeinheit Kapfenburg und einer spannenden künstlerischen Begegnung auch eine neue Reihe: „Warum ich trotzdem bleibe…“ will die Sprachlosigkeit überwinden und gegenseitig Mut machen. Freuen Sie sich auf interessante Blitzlichter aus dem Dekanat Ostalb!

echo_Ausgabe 16_Mai 2019