Über Gott und die Welt ins Gespräch kommen

Beim regionalen Pressegespräch zum 102. Katholikentag war der Leiter des Katholikentag-Büros in Stuttgart, Prälat Dr. Klaus Krämer, zu Gast in Schwäbisch Gmünd. Gemeinsam mit Dekan Robert Kloker und dem Öffentlichkeitsreferenten des Katholikentags, Stephan von Kolson, stellte Krämer die Idee „Katholikentag“ vor. „Ein Kaleidoskop an Themen erwartet uns“, sagte Krämer. Nicht weniger als 1500 Veranstaltungen sind vom 25. bis 29. Mai in Stuttgart geplant. Hochrangige Gäste, darunter Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, werden erwartet. Am Abend der Begegnung, am 25. Mai, könne man die Diözese als Gastgeberin richtig erleben, so von Kolson. Die beiden Dekanatsreferenten Tobias Kriegisch und Romanus Kreilinger stellten einige der Mitwirkenden aus dem Dekanat Ostalb vor. „Wir freuen uns über Gott und die Welt ins Gespräch zu kommen“.

Stabwechsel beim Forum Katholische Seniorenarbeit

Abschied – Dank – Begrüßung unter diesem Thema traf sich der Vorstand des Forums Katholische Seniorenarbeit, Dekanat Ostalb im Seniorenzentrum St.Anna in Schwäbisch Gmünd. Verabschiedet wurden die bisherige Geschäftsführerin des Forums, Natalie Pfeffer und Wolfgang Kuhn, Gründungsmitglied seit 1990. Erich Hoffmann wechselte im Februar 2022 vom Vorsitzenden zum Schriftführer. Beatrice Gold ist mit Wirkung 2.5.2022 die neue Geschäftsführerin des Forums.

Von links nach rechts: Anton Haas, Vorstandsvorsitzender des Forums Katholische Seniorenarbeit; Beatrice Gold, Geschäftsführerin des Forums; Natalie Pfeffer, bisherige Geschäftsführerin; Erich Hoffmann, Schriftführer; Wolfgang Kuhn, Gründungsmitglied; Isolde Otto-Langer, stellv. Vorsitzende des Forums Katholische Seniorenarbeit im Dekanat Ostalb

Der weite Horizont christlicher Bildung

Neuer Beitrag aus der Reihe kreuz und quer

Bildung ist eines der wichtigsten Werkzeuge, mit denen die Gesellschaft gestaltet werden kann. Wenn der eigene Horizont erweitert wird, kann das Verständnis für Mitmenschen, für ihr Handeln und ihre Denkweise, steigen. Bildung lenkt den Blick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, Missstände, auf Dinge, die geändert werden müssen. Bildung prägt das eigene Leben, kann eine „Lebensanleitung“ sein. Warum legen Christen so viel Wert auf Bildung? Inwiefern ist es sogar die Pflicht von Christen, Menschen Bildung anzubieten? Darüber kommen Ana Requesens-Moll, Leiterin der Katholischen Erwachsenenbildung im Ostalbkreis, und Dr. Harry Jungbauer, Evangelischer Schuldekan und Vorsitzender der Evangelischen Erwachsenenbildung Ostalb ins Gespräch.

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