Dekan Dr. Pius Angstenberger verlässt Aalen

2016 Pius AngstenbergerEinen großen Verlust müssen das Katholische Dekanat Ostalb und die Seelsorgeeinheit Aalen hinnehmen: Dekan Dr. Pius Angstenberger verlässt Aalen zum Beginn des kommenden Jahres. Voraussichtlich ab Pfingsten 2017 wird er im Dekanat Ludwigsburg, dort in der Seelsorgeeinheit Bottwartal, tätig sein. Gemeindereferentin Angelika Keßler wechselt im Herbst in die Leitung einer katholischen Einrichtung.

Nach 22 Jahren Seelsorge in Aalen und als erster Dekan des Dekanats Ostalb geht Dr. Pius Angstenberger neue Wege. „Wechsel sind in unserem Beruf ganz normal“, sagt Angstenberger. Für ihn sei es ein Wechsel nach vorne. In der kleineren Seelsorgeeinheit Bottwartal könne er sich ganz der Seelsorge widmen. Grund für die Neuorientierung ist die angeschlagene Gesundheit des Dekans.

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Bernhard Fetzer wird Pfarrer im Leintal

Fetzer_Bernhard_Nov 2016Bernhard Fetzer (58), bisher Pfarrer der Seelsorgeeinheit Magstadt-Maichingen im Dekanat Böblingen, wird Pfarrer der Seelsorgeeinheit Leintal im Ostalbkreis. Seinen Dienst dort tritt er voraussichtlich Ende November 2016 zum 1. Advent an. Fetzer stammt aus Leonberg und studierte nach dem Abitur Theologie in Tübingen und Rom. Seine Priesterweihe empfing Fetzer 1987 in Weingarten. Nach der Vikarszeit in Schwenningen und in Heilbronn wurde er 1991 Pfarrer in Rottenburg, zuständig für die Gemeinden in den Stadtteilen Bad Niedernau, Obernau und Bieringen.

Sechs Jahre später nahm Fetzer, der seit 1991 einen Auftrag als Diözesanrichter beim Bischöflichen Offizialat Rottenburg hat, ein Studium des kanonischen Rechts in Münster auf und half pastoral in verschiedenen Gemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart aus. 2002 wurde Fetzer Pfarrer der Fildergemeinden Maximilian Kolbe in Stuttgart-Vaihingen und St. Maria Königin des Friedens in Stuttgart-Büsnau. 2009 wechselte er als Pfarrer in die Seelsorgeeinheit Magstadt-Maichingen.

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Familien- und Lebensberatung ökumenisch besiegelt

Kooperationsvereinbarung nach 40 Jahren Praxiserfahrung

2016 ÖPBEtwa die Hälfte aller Ehen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart werden konfessionsverbindend geschlossen, die Kombination „evangelisch-katholisch“ ist dabei am häufigsten. Doch wohin, wenn es kriselt – zu einer katholisch oder einer evangelisch getragenen Ehe- und Familienberatung? In Aalen muss man sich darüber keine Gedanken machen. Seit fast 40 Jahren gibt es dort die „Ökumenische Psychologische Beratungsstelle“. Diese Kooperation, einst entstanden durch die Initiative ökumenischer Hauskreise in Aalen, wird jetzt mit einer Vereinbarung auf solide Füße gestellt und ist damit dauerhaft zukunftsfähig. Vertreter der beiden Kirchen unterzeichneten am Freitag (1. Juli) in Aalen die Kooperationsvereinbarung.

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