Solidarität mit Christen in aller Welt

Ökumenischer Gottesdienst am Fest Kreuzerhöhung: Kreuz und quer verbunden

Die Vielfalt der Christen, gleichzeitig ihre Einheit – das wurde beim großen ökumenischen Gottesdienst am Donnerstagabend im Heilig-Kreuz-Münster deutlich. Neben der Anbetung des Kreuzes und dem gemeinsamen Bekenntnis zum Gekreuzigten, stand der Ausdruck der Solidarität mit den verfolgten Christen in der Welt im Mittelpunkt des Gottesdienstes.

Ein starkes Zeichen der ökumenischen Verbundenheit war dieser Gottesdienst im Heilig-Kreuz-Münster. Bischof Dr. Gebhard Fürst und Landesbischof Dr. Frank-Otfried July zogen gemeinsam mit Chor-Episkopos Habip Önder (syrisch-orthodoxe Kirche von Antiochien), Erzpriester Dr. Georgios Basioudis (griechisch-orthodoxe Kirche), Pfarrer Dr. Diradur Sararyan (armenisch-apostolische Kirche), dem kommissarischen Dekan Robert Kloker, Dekanin Ursula Richter und Diakon Dr. Dr. Josef Önder (syrisch-orthodoxe Kirche von Antiochien) in die nahezu voll besetzte Kirche ein.

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Großer Ökumenischer Gottesdienst am Fest Kreuzerhöhung

„Was könnte unsere gemeinsame Sendung besser zum Ausdruck bringen, als wenn wir uns zusammen mit unseren Partnern in der Ökumene unter das Kreuz stellen?“ Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, in einem offenen Brief an den Ratsvorsitzenden der evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.

Anlässlich des Reformationsjubiläums findet am 14. September um 18.00 Uhr im Heilig-Kreuz-Münster ein großer ökumenischer Gottesdienst unter dem Titel „Kreuz und quer verbunden“ statt. 

Mit dabei Bischof Dr. Gebhard Fürst, Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July, Chor-Episkopos (syrisch-orthodoxe Kirche), Erzpriester Dr. Georgios Basioudis, Pfarrer Dr. Diradur Sardaryan, Kommissarischer Dekan Robert Kloker, Dekanin Ursula Richter.

Herzliche Einladung!

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An die gute Nachricht denken

Medienssonntag am 10. September 2017:

Bischof Dr. Gebhard Fürst zum 51. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel: „In Zeiten von Nachrichtenflut und dem immer schwieriger werdenden Differenzieren von Wahrheit und Fake-News lädt uns der Mediensonntag 2017 ein, an die ‚gute Nachricht‘ zu denken. … Wir sind eingeladen und als Kirche aufgefordert, den vielen negativen Schlagzeilen, der Angst und der Verunsicherung eine positive Botschaft entgegenzusetzen. Ja, wir haben die Verpflichtung, Hoffnung und Zuversicht in unserer Zeit zu verbreiten ohne dabei die Realitäten, so wie sie in der Welt sind, auszublenden.“

Den kompletten Text „Konstruktive Kommunikation“ lesen Sie unter 2017-Mediensonntag