Toller Nachmittag beim AOK-Firmenlauf mit Laufteam des Dekanats Ostalb

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Unter dem Motto „Ich bin katholisch und gut drauf“ haben wir – das Laufteam des Dekanats Ostalb – einen tollen Nachmittag und Abend beim AOK-Firmenlauf erlebt. Am 22. September sind wir zu Acht durchgestartet. Mit dabei war Jochen Breitweg (Leiter des Kath. Verwaltungszentrums), die Dekanatsreferenten Martin Keßler und Tobias Kriegisch, Pater Jens Bartsch, Dekan Dr. Pius Angstenberger, die Mitarbeiterin der Betriebsseelsorge Anne Bieg und Öffentlichkeitsreferentin Sibylle Schwenk. Unser Vorsatz: Nächstes Jahr sind wir mit dem größten Team dabei!

Exklusiver Blick vom Kirchturm Röhlingen am 25.09.2016

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Vielleicht hat der eine oder andere Lust, am Sonntag in Röhlingen einen tollen Blick vom Kirchturm aus zu erhaschen?

Für die bereits laufende Sanierung der Pfarrkirche St. Peter und Paul Röhlingen führt die Kirchengemeinde zusammen mit der VR-Bank Ellwangen eine sog. Crowdfunding-Aktion durch. Dabei können Spenden für diese Maßnahme online über die website der VR-Bank Ellwangen unter: https://vrbank-ellwangen.viele-schaffen-mehr.de/ oder direkt bei den Außenstellen der VR-Bank in Röhlingen und Pfahlheim und auf dem Pfarramt Röhlingen abgegeben werden. Für jede Erstspende i.H.v. mindestens 5 Euro gibt die VR-Bank weitere 5 Euro hinzu.

Die Aktion beginnt offiziell am Sonntag, 25.09.2016 nach dem Gottesdienst (ca. 11.00Uhr) auf dem Kirchplatz. An diesem Tag hat die Öffentlichkeit die Möglichkeit, mit dem Aufzug den Kirchturm zu befahren. Um eventuelles Warten angenehmer zu gestalten, werden die Ministranten Würstchen grillen und Kaffee, Kuchen anbieten.

„Es würde uns freuen und uns unserem gemeinsamen Ziel näherbringen, wenn Sie uns dabei helfen, dass viele Menschen aus nah und fern mit einer großzügigen Spende die Kirchensanierung unterstützen“, sagt Roland Herzog, Zweiter Vorsitzender des Kirchengemeinderates.

Foto: Der eingerüstete Turm der Pfarrkirche St. Peter und Paul Röhlingen.

Heimat möglich machen

flucht-1Was die Diözese Rottenburg-Stuttgart in aller Welt unternimmt, um Menschen auf der Flucht eine Heimat zu ermöglichen, davon sprach am Donnerstagabend Domkapitular Dr. Heinz-Detlef Stäps im Jeningenheim Ellwangen. Davor zeigte sich der Leiter der Hauptabteilung Weltkirche im Bischöflichen Ordinariat und Gebietsreferent unseres Dekanats sehr beeindruckt von den kirchlichen Diensten und der guten Organisation in der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) in Ellwangen. „Ich danke Ihnen sehr für ihre gute Arbeit“, richtete sich Stäps an die Mitarbeiter/Innen der Caritas und der Diakonie. Der gut besuchte Vortrag abends im Jeningenheim zur Fluchtursachenbekämpfung der Diözese in 80 Ländern der Welt, machte die weltkirchliche Arbeit eindrucksvoll deutlich. Domkapitular Stäps: „Wir wollen ein sicheres Leben ermöglichen, damit Flucht erst gar nicht mehr notwendig wird“. Davor schilderte der syrische Christ Samuel al Mardini, der mittlerweile eine Bleibe in Westhausen gefunden hat, eindrucksvoll die Beweggründe seiner Flucht.

Foto (Schwenk): v.l. Dekan Dr. Pius Angstenberger, Domkapitular Dr. Heinz-Detlef-Stäps, Charlotte Raubach (Caritas), Pfarrer Michael Windisch, Paul Feil (2. Vors. SE Ellwangen, Harald Faber (Leiter Caritas Ost-Württemberg), Dekanatsreferent Tobias Kriegisch.

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