Menschen segnen statt verachten

Dekan Dr. Pius Angstenberger zur Rede  von Thüringens AFD-Chef Björn Höcke
Es schockiert mich sehr, dass von Politikern in Deutschland und auf der Weltbühne in den letzten Monaten immer wieder völkisch rechtsradikale, antisemitische, rassistische und die Gesellschaft spaltende Gedanken geäußert wurden. Spaltung und Ausgrenzung von gesellschaftliche Gruppen, Nationen, Kulturen und Religionen scheint hier zum Programm gemacht zu werden.

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Abschied im Regionalen Bündnis für Arbeit

Im Rahmen der Vorstandssitzung des Fördervereins Regionales Bündnis für Arbeit e.V. wurde Dekan Dr. Pius Angstenberger verabschiedet. Angstenberger verlässt das Dekanat Ostalb und wechselt im Frühjahr ins Dekanat Ludwigsburg.

„Sie sind ein Mann der ersten Stunde“, würdigte Landrat Klaus Pavel den Mitgründer des Fördervereins. Gemeinsam mit den evangelischen Kirchengemeinden und dem Landkreis fand das Regionale Bündnis im Januar 1997 seinen Anfang und setzte Impulse, die „in den Landeskirchen, der Sozialpolitik und in den Ministerien wahrgenommen werden“, führte Pavel aus. Zwei überragende Persönlichkeiten hätten das Bündnis von Anfang an geprägt: Pfarrerin Ursula Richter, die jetzige Dekanin von Schwäbisch Gmünd und Dekan Dr. Pius Angstenberger. Gemeinsam hatten die beiden den Förderverein geführt und alternierend den Vorsitz übernommen. An die Stelle von Pfarrerin Richter trat Pfarrer Ulrich Marstaller. Von katholischer Seite aus wird man sich im Leitungsteam des Dekanats um die Nachfolge von Dr. Angstenberger kümmern.

In der Vorstandssitzung ging es zudem um die künftige Profilierung des Vereins. Weiterhin will man Menschen qualifizieren und in eine Arbeit bringen. Dabei wird in Zukunft der Fokus auf die Hinführung von Strukturen der Arbeitswelt liegen.

„Ich werde auch weiterhin dem Bündnis treu bleiben“, versprach Dekan Angstenberger. Denn: „Wir setzen hier im Kreis damit ein aktives Zeichen für Menschen in Arbeitslosigkeit“.

Nicht nur ein Geben

  1. Sozialführerschein startet am 1. Februar 2017 im Gemeindehaus Salvator, Anmeldungen bis zum 20. Januar 2017

Wie viel ist das Lächeln eines Menschen wert, der alleine nicht mehr durch den Park gehen könnte und mit dem Rollstuhl gefahren werden muss? Es ist unbezahlbar. Solche Momente kann das Ehrenamt bringen. Und um sich in den verschiedenen Feldern besser zurechtzufinden und gut vorbereitet zu sein, bieten die Sozialträger und Gemeinden der katholischen und evangelischen Kirche in Kooperation mit der Bahnhofsmission den Sozialführerschein an. An insgesamt neun Abenden werden Interessierte auf ihr künftiges Ehrenamt vorbereitet.

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